Derzeit werden wir von milden Frühlingstemperaturen verwöhnt. Jedoch sind diese bald Geschichte. Am Donnerstag, 19. März, reisen wir langsam aber sicher zurück in den Winter. Dabei gibt es verbreitet Nachtfrost und anfangs sogar Schnee!
In der kommenden Woche steht ein Temperatursturz auf dem Plan. Dabei reisen wir vom Frühling zurück in den Winter. Somit erwarten wir verbreitet Tiefstwerte im Frostbereich.
Nach den verbreitet sehr milden Wintermonaten verlief der März bisher verhältnismäßig kühl. Zum letzten Monatsdrittel könnte uns sogar die kälteste Zeit des Jahres bevorstehen!
Das sich intensivierende Hoch "Ekart" beansprucht in den kommenden Tagen einen großen Teil von Europa. Dabei strömt langsam kältere Luft zu uns, weswegen verbreitet mit Nachtfrost zu rechnen ist.
Eine Änderung der Wetterlage steht unmittelbar bevor. In der kommenden Woche stehen somit deutlich kältere Temperaturen auf dem Plan. In einigen Regionen gibt es dabei auch Dauerfrost!
Der Milde-Winter hält auch in den kommenden Tagen weiter an. Jedoch stellt sich am kommenden Wochenende die Wetterlage um, sodass die Temperaturen deutlich zurückgehen und somit auch die Schneefallgrenze sinkt.
Die Wetterlage Anfang Januar 2020 lässt sich nun detaillierter deuten. Während man bis Weihnachten noch von eher windigem und zeitweise nasskaltem Wetter ausgehen konnte, ist nun das Potential für Trockenheit und Dauerfrost deutlich gestiegen.
Die Kälte bleibt uns vorerst erhalten. Dabei gibt es verbreitet Nachtfrost; im Bergland reicht es teilweise für Dauerfrost. Anschließend besteht die Gefahr von gefrierendem Regen!
Um den kommenden Monatswechsel herum stellt sich die Wetterlage um. Aus nördlichen Richtungen strömt dann kalte Luft nach Deutschland, die teilweise sogar für Dauerfrost sorgen kann.
Der Kälteeinbruch rückt Tag für Tag näher. Am Samstag und Sonntag sorgt eine von Nordwest nach Südost ziehende Kaltfront für eine erste Abkühlung. Nachfolgend steht verbreitet Nachtfrost auf dem Plan – regional ist Dauerfrost zu ...