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Trend: Erst kalt, dann Glatteis und windig

Jannis Schneider 1. Dezember 2019
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Zuletzt aktualisiert am

Die Kälte bleibt uns vorerst erhalten. Dabei gibt es verbreitet Nachtfrost; im Bergland reicht es teilweise für Dauerfrost. Anschließend besteht die Gefahr von gefrierendem Regen!

Das Großflächige Hochdruckgebiet „Serena“ sorgt in Deutschland für kaltes und meist trockenes Wetter. Dabei besteht im Laufe der Woche immer wieder die Chance auf einen wolkenlosen Himmel. In den Nächten liegen die Tiefstwerte selbst in tieferen Lagen häufig um den Gefrierpunkt. Tagsüber herrscht in einigen Berglagen Dauerfrost.

Am Freitag, 6. Dezember (Nikolaustag), nähert sich von Nordwesten her eine Warmfront. Beim Übergang zur milderen Luft kann dabei Regen auf die noch gefrorenen Böden fallen und somit für eine Glatteisschicht sorgen – Details dazu folgen noch. Zudem ist auch das Auffrischen des Windes recht wahrscheinlich, sodass es am kommenden Wochenende zumindest im Bergland auch mal zu Sturmböen kommen kann.

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