Das Tief "Wally" zieht mit starken Schneefällen auf, die ab dem späten Sonntagnachmittag auf den Westen treffen und nachfolgend die gesamte Westhälfte beanspruchen. Teils sind sogar Unwetter möglich.
Im Laufe des Fastnachtssonntag zieht die Warmfront des Tiefs "Wally" in die bei uns liegende Kaltluft. Dabei gibt es starke Schneefälle, die am Sonntagabend den Westen Deutschlands erreichen.
Die derzeitige Milderung sorgt in vielen höheren Lagen für starkes Tauwetter. Doch schon am Wochenende gelangt wieder kalte Luft nach Deutschland und mit einer Warmfront drohen an Rosenmontag teils starke Schneefälle.
Zum Start ins Lange Fastnachts- und Karnevalswochenende gibt es zum Weiberfasching regional Schneefälle. Gibt es auch zu den Straßenumzügen Regen oder Schnee?
Das Sturmtief „Yulia“ hat Deutschland im Griff und somit auch alle Jecken und Narren. Zahlreiche Freiluft-Veranstaltungen mussten aufgrund der Wetterlage abgesagt werden.
Am Montag steht für Jecken und Narren ein wichtiger Feiertag an: Der Rosenmontag. Da dann die meisten Umzüge stattfinden, spielt das Wetter natürlich eine wichtige Rolle. Bleibt es ruhig oder müssen wir uns auf Wettergefahren ...
Im Bereich des Sturmtiefs „Xanthippe“ ensteht das Wellentief „Yulia“, welches uns am Karnevals- und Fastnachtssonntag eine Sturmlage beschert. Dabei sind Sturm- und auch schwere Sturmböen bis ins Tiefland zu erwarten!
Nach der Sturmlage „Xanthippe“ am kommenden Samstag droht uns am Fastnachtssonntag direkt der nächste Sturm. Dabei sind sogar wieder häufiger Unwetter denkbar!
Nach ein paar ruhigeren Tagen kommt am Samstag, 22. Februar, wieder Spannung in unsere Wetterküche. Das Sturmtief „Xanthippe“ erreicht uns dann mit seinem Sturmfeld. Schon am Sonntag, 23. Februar, erreicht uns der nächste Sturm.
Sturm und Rosenmontag – bei diesen beiden Begriffen werden wohl viele Narren und Jecken unruhig. Derzeit haben wir es immer wieder mit Stürmen und Orkanen zu tun. Drohen in diesem Jahr erneut Ausfälle von RoMo-Umzügen?