Deutschland befindet sich nach Schnee und Eis im Warmluftsektor des Tiefs "Bernd". Dieses sorgt am Montag in vielen Regionen für Sturm und ab der Nacht zum Dienstag schon wieder verbreiteter für Schnee.
In diesem Jahr standen die Chancen für weiße Weihnachten recht gut. Doch nun haben einige Wettermodelle die Lage etwas anders gerechnet. War's das mit Schnee und Frost an den Feiertagen?
Bis ins Tiefland hat es im nun endenden letzten November-Drittel geschneit. Doch dieser erste kalte Abschnitt geht in der kommenden Woche zu Ende. Dabei muss regional mit warnwürdigem Tauwetter gerechnet werden.
Zum kommenden Wochenwechsel beginnt eine extrem milde und sonnige Phase. Haben Schnee und Frost dabei in diesem Winter noch eine Chance? Eine Einschätzung.
Das zweite Monatsdrittel des Februars wird im Verhältnis zum langjährigen Mittel wohl deutlich zu mild. Doch dies bedeutet noch lange nicht das Ende des Winters. Wir geben eine Übersicht bis Monatsende.
Die Nächte sind derzeit kalt, tagsüber zeigt sich verbreitet die Sonne. Somit herrscht im Bergland bestes Wintersport-Wetter. Doch die Modelle deuten in der kommenden Woche Milderung an. Kommt bereits jetzt der Frühling?
Pünktlich kurz vor den Festtagen setzt das altbekannte Weihnachtstauwetter ein. Im Rahmen dieser milden Phase steigt allerdings die Wahrscheinlichkeit für ausgewachsene Sturmlagen.
Nach einem kleinen Dämpfer am Wochenende geht es in der kommenden Woche bergauf mit den Temperaturen. Das sorgt in vielen Regionen für Tauwetter. Hat der Winter im Februar noch eine Chance?
Das Tief “Doreen” bringt derzeit besonders oberhalb 300 bis 600 m (je nach Region) kräftige Schneefälle. Anschließend kehrt Ruhe ein. Trotzdem gibt es gewisse Unsicherheiten, denn Deutschland liegt zwischen Milde und eisiger Kälte!
Der erste nennenswerte Wintereinbruch des Winters bringt derzeit Schnee, teilweise auch in tieferen Lagen. In der kommenden Woche bleibt die Lage spannend mit vorübergehenden Milderungen und Sturm!