Der nächste Kaltlufteinbruch ist in Sicht: Am kommenden Montag sinkt die Schneefallgrenze mit einer Kaltfront bis ins Tiefland. Nachfolgend könnte es auch längerfristig kalt bleiben!
Derzeit erleben wir eine ruhige und trockene Phase des Winters. Dies dürfte sich zur kommenden Woche ändern. Eine Kaltfront dürfte dann eine kältere und feuchtere Phase einleiten.
Der Jahreswechsel verläuft extrem mild mit Höchstwerten von teils über 15 Grad. Dies ändert sich allerdings relativ zügig. Zum Beginn der kommenden Woche stellt sich die Lage um und es folgen Schnee und Frost!
Die Lage an Weihnachten ist weiterhin recht unsicher. Dennoch lohnt es sich einen Blick auf die Situation bis zum Jahreswechsel zu werfen, denn hinsichtlich Schnee sind durchaus einige Überraschungen denkbar.
Kurz vor Weihnachten gelangt neue Kaltluft nach Mitteleuropa. Dabei fällt nur hier und da etwas Schnee. Bleibt uns die Kälte aber auch bis zum Jahreswechsel erhalten?
Das Ende der milden Phase ist bereits bekannt. Kurz vor Weihnachten findet wieder kältere Luft nach Deutschland. Die Kälte kommt dabei sehr langsam und schleichend, bringt aber früher oder später Frost und Schnee!
Die Lage bleibt weiterhin spannend. Auch in den kommenden Tagen bleibt das Potential für Schnee und Frost hoch. Dementsprechend ist auch in tiefen Lagen häufiger Schnee möglich!
Es gibt Zeiten, da lohnt es sich einfach in die Glaskugel zu schauen. Die Lage im letzten Novemberdrittel scheint für Überraschungen gut zu sein. Unterbieten wir noch diesen Monat die -10-Grad-Grenze?
In etwa einer Woche erreicht uns die erste Kaltfront aus nördlicher Richtung und bringt somit einen ersten Hauch des Winters nach Deutschland. Mittlerweile deuten sich aber gleich mehrere solcher Kaltlufteinbrüche an!
Vorerst bleibt es bei der recht trockenen Lage, auch wenn zur Monatsmitte Flocken im Bergland wahrscheinlicher werden. Im letzten Monatsdrittel stellt sich die Lage allerdings um. Droht bereits der erste Wintereinbruch?