Die Eisheiligen stehen vor der Tür und in diesem Jahr könnten diese etwas "intensiver" ausfallen. Nach Schauern und Gewittern dürfte die kommende Woche nämlich deutlich kälter starten.
Am kommenden Wochenende steigt das Gewitterrisiko bundesweit an. Dabei gibt es anfangs nur im Westen, anschließend auch in den übrigen Teilen der Bundesrepublik Schauer und Gewitter.
Der Höhepunkt der Milde ist erreicht; von nun an wird es wieder Tag für Tag kälter. In der kommenden Woche kann es dann sogar wieder strengen Frost geben.
Das neue Jahr startet mit einer sehr spannenden Lage. Schon am Neujahrstag kommen schauerartige Schneefälle auf. Am Wochenende wird es dann noch spannender: Milderung mit viel Schnee oder deutlich kälter und Schneeschauer?
Ab Mittwoch, 20. August, gehen die Temperaturen in Deutschland wieder zurück. Die Pause ist aber nicht von allzu langer Dauer, denn neue Hitze ist bereits in Sicht.
Der Mittwoch wird mit Höchstwerten bis 40 Grad der vorerst heißeste Tag das Jahres. Dann kommen Schauer und Gewitter auf und sorgen für etwas Abkühlung. Folgt dann direkt die nächste Hitzewelle?
Auch wenn Tiefdruckgebiete an manchen Tagen einzelne Gewitter und damit verbunden eine kurze Abkühlung bringen; die Hitze bleibt uns im Allgemeinen erhalten. Bei strammer Wärmezufuhr steuern wir immer weiter auf die 40-Grad-Marke zu.
Während besonders in Tieflagen der Südwesthälfte Deutschlands die erste Hitzewelle des Jahres begonnen hat, kommen von Frankreich her schon bald erste Gewitter auf, die unwetterartig ausfallen können.
Die kommende Lage durch das Tief "Charly" gestaltet sich schwieriger als gedacht. Die große Frage ist dabei weiterhin: Wie weit kommt die milde Luft und wie viel Schnee taut dabei? Mittlerweile lässt sich die Situation ...
Nach kurzem aber starkem Tauwetter sinkt die Schneefallgrenze bereits wieder, sodass am Dienstag wieder häufiger Schnee fällt. Ab Mittwoch könnte es dann regional eine markante Schneelage geben. Nach Schnee und Eis am Sonntag und dem ...