Deutschland steht vor einer Schneelage, die uns von Donnerstag bis Samstag regional unwetterartige Neuschneemengen bringen kann. Besonders im Westen sind zudem Sturmböen zu erwarten.
In die kalte Luftmasse zieht am Donnerstag ein Orkantief und sorgt mit seiner Warmfront verbreitet für heftige Schneefälle. Zusätzlich drohen teils schweren Sturmböen bis ins Tiefland.
Das Orkantief "Joshua" – international auch als "Benjamin" bekannt – zieht derzeit über den Ärmelkanal nach Deutschland. Dabei drohen bis Freitag, 24. Oktober, regional Sturm- bis Orkanböen.
Das Orkantief "Joshua" zieht in Richtung des Ärmelkanals und wird zum Mittwochabend, 22. Oktober, auf Land treffen. Anschließend beschert es Deutschland eine ausgewachsene Sturmlage mit regionaler Unwettergefahr.
Lange war es ruhig in Deutschland. Bereits zum Start in die neue Woche gestaltet sich das Wetter aber bereits deutlich nasser. Am kommenden Donnerstag ist dann sogar eine Sturmlage zu erwarten.
Die ganze Zeit ist davon die Rede, dass "Humberto" als außertropisches Orkantief nach Europa kommt. Doch der ex-Hurrikan stirbt nun über dem westlichen Nordatlantik. Was bedeutet das für die Vorhersage?
In der vergangenen Woche ist der Hurrikan "Gebrielle" über die Azoren gezogen. Nun macht sich Hurrikan "Humberto" auf den Weg nach Europa und trifft am Freitag, 03. Oktober, als Orkantief auf die Britischen Inseln.
Deutschland befindet sich nach Schnee und Eis im Warmluftsektor des Tiefs "Bernd". Dieses sorgt am Montag in vielen Regionen für Sturm und ab der Nacht zum Dienstag schon wieder verbreiteter für Schnee.
Am Donnerstag, 02. Januar, steht ein Kaltlufteinbruch an, der eine längere Kaltphase einleitet. Dabei gibt es neben Flocken aber auch verbreitet viel Wind, besonders nach Norden hin auch Sturm. Das alles startet bereits am Neujahrstag
Die Umstellung der Wetterlage hat bereits stattgefunden. Nun steuert das Sturmtief "Quiteria" auf Deutschland zu und sorgt am Dienstag für eine Sturmlage inklusive Wintereinbruch.