Nach den Unsicherheiten der vergangenen Tage lässt sich mittlerweile sagen, dass sich die Kaltfront aus nördlicher Richtung gegen die Warmfront aus Südwest am Freitag, 02. Januar, durchsetzen wird, sodass es nachfolgend bis ins Tiefland schneit.
Das neue Jahr startet mit einer sehr spannenden Lage. Schon am Neujahrstag kommen schauerartige Schneefälle auf. Am Wochenende wird es dann noch spannender: Milderung mit viel Schnee oder deutlich kälter und Schneeschauer?
In den kommenden Tagen stellt sich die Wetterlage erneut um. Dabei zieht das Hoch "Jasmin" auf den Nordatlantik und macht Platz für Tiefs aus Skandinavien. Dann drohen teils kräftige Schneefälle und eisige Temperaturen.
In einigen Regionen herrscht bereits Dauerfrost. Schnee blieb dabei aber bisher Mangelware. Das dürfte sich allerdings bald ändern, denn mit einer weiteren Wetterumstellung drohen zum Jahreswechsel nennenswerte Neuschneemengen.
Nachdem es nun bundesweit spürbar kälter geworden ist, ist an Heiligabend zumindest regional etwas Schnee möglich. Doch auch größere Neuschneemengen deuten sich bereits an.
Der Winter kehrt mit Schnee und Frost zurück. Doch im Vergleich zum langjährigen Mittel verläuft das letzte Dezember-Drittel deutlich zu trocken. Wo gibt es eine Schneedecke und wo bleibt es niederschlagsfrei?
Was nach dem vierten Advent passiert beschäftigt uns nun seit einigen Wochen. Denn eine radikale Umstellung der Wetterlage steht an, die uns eine kältere Phase bringt.
Die Chancen auf weiße Weihnachten sind weiter gestiegen. Doch was bedeutetet das eigentlich? Wie hoch sind die Chancen auf Schnee zu den Feiertagen in den verschiedenen Regionen wirklich?
Dieses Jahr könnte es eine Punktlandung geben, denn genau zu den Weihnachtsfeiertagen wird es kälter. Die Frage ist nur, wie kalt es wird und wo während dessen Schnee fällt und für weiße Weihnachten sorgt.
Die aktuelle Lage ist im Vergleich zum langjährigen Mittel viel zu mild. Doch ein Ende ist in Sicht. Besonders zu den Weihnachtsfeiertagen steigt das Potential für Schnee und Frost.