Nach einem ruhigen Wochenstart sorgt das Tief "Nesrin" mit einer Kaltfront für neue Schauer und Gewitter. Diese bringen die nächste Abkühlung. Besonders im Süden Deutschlands kann es verbreiteter Gewitter geben.
Nach den schweren Gewittern durch die Kaltfront des Tiefs "Laudine" am Freitag steht nun am Wochenende in vielen Regionen Deutschlands keine Wetterberuhigung an. Neue Gewitter drohen und örtlich kann es dabei wieder Unwetter geben.
Zum Start ins Wochenende steigt das Gewitterrisiko an. Dabei kommen bereits am Freitag, 29. Mai, in der Nordwesthälfte Deutschlands Schauer und Gewitter auf. In bestimmten Regionen kann es dann sogar Unwetter geben.
Nachdem es derzeit besonders in der Nordosthälfte Deutschlands etwas abgekühlt hat, kommt pünktlich zum Wochenende neue Hitze auf. Mit den Temperaturen steigt allerdings auch das Gewitterrisiko, wobei örtliche Unwetter denkbar sind.
Die Hochdruckgebiete "Zeno" und "Alexander" haben die Regie über unser Wettergeschehen übernommen. Mit ihnen steht ab Samstag in einigen Regionen die erste Hitzewelle mit Höchstwerten von 30 Grad und mehr an.
Am kommenden Samstag dürfte die 30-Grad-Marke erreicht werden. Tatsächlich könnte dies auch gleichzeitig der Startschuss in die erste Hitzewelle des Jahres sein.
Nach der eher herbstlichen Phase am langen Christi Himmelfahrt-Wochenende, gehen wir zum Pfingstwochenende direkt in den Hochsommer über. Dabei sind regional über 30 Grad möglich.
Eine Kaltfront bringt am kommenden Montag die endgültige Abkühlung und leitet damit die diesjährigen Eisheiligen ein. Nachfolgend kann es regional sogar leichten Frost, Schnee- und Graupelschauer geben.
Die Eisheiligen stehen vor der Tür und in diesem Jahr könnten diese etwas "intensiver" ausfallen. Nach Schauern und Gewittern dürfte die kommende Woche nämlich deutlich kälter starten.
Nach kurzer Pause steigen die Temperaturen zum kommenden Wochenende wieder auf frühsommerliche Werte an. Dabei drohen mit einer Kaltfront und in zunehmend explosiver Luftmasse teils schwere Gewitter.