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Nach Franz: Neues Sturmtief heißt „Gebhard“

Jannis Schneider 13. März 2019
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Zuletzt aktualisiert am

Ein Sturmtief jagt das andere: Nachdem „Franz“ abgezogen ist folgt am Donnerstag, 14. März, das Sturmtief „Gebhard“. Erneut sind somit stürmische Böen oder Sturmböen zu erwarten. Aber auch in Sachen Niederschlag passiert einiges.

Das Sturmtief „Gebhard“ zieht auf und erreicht uns am frühen Donnerstagmorgen. Dabei ist bis zum Mittag nur die Westhälfte Deutschlands von Sturm betroffen. Erst ab den frühen Nachmittagsstunden gibt es nahezu bundesweit viel Wind.

Dabei gibt es flächig starke bis stürmische Böen zwischen 50 und 70 km/h; örtlich aber auch Sturmböen bis 80 km/h. In Lagen oberhalb 400 m ist häufig mit Sturmböen um 80 km/h zu rechnen; zeitweise stehen hier aber auch schwere Sturmböen bis um 95 km/h auf dem Plan. In freien Gipfellagen kann es auch orkanartige Böen um 110 km/h geben.

Neben Wind gibt es auch Dauerregen. Dieser fällt bevorzugt in den Staulagen der Gebirge markant aus. Hier kann es durchaus 20 bis 30 l/m² innerhalb etwa 18 Stunden regnen.

Sturmtief Gebhard am 14. März 2019 Sturm
Sturmtief Gebhard am 14. März 2019 Regen
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