Die Eisheiligen stehen vor der Tür und in diesem Jahr könnten diese etwas "intensiver" ausfallen. Nach Schauern und Gewittern dürfte die kommende Woche nämlich deutlich kälter starten.
Nach kurzer Pause steigen die Temperaturen zum kommenden Wochenende wieder auf frühsommerliche Werte an. Dabei drohen mit einer Kaltfront und in zunehmend explosiver Luftmasse teils schwere Gewitter.
Am kommenden Wochenende steigt das Gewitterrisiko bundesweit an. Dabei gibt es anfangs nur im Westen, anschließend auch in den übrigen Teilen der Bundesrepublik Schauer und Gewitter.
Die steigenden Temperaturen sorgen auch für ein steigendes Gewitterpotential; vor allen Dingen, wenn auch noch Feuchte und/oder eine Kaltfront mit ins Spiel kommt. In diesem Zusammenhang steht uns wohl die erste Gewitterlage der Saison bevor.
Der März verläuft weiterhin kühl und zeitweise spätwinterlich. In den kommenden Tagen erwartet uns dabei ein Wintereinbruch mit Schnee und Graupelgewittern. Besonders in Bergland wird es verbreitet weiß.
Der Frühling gibt weiter Vollgas, auch zum Start in die neue Woche. Zum ersten Mal in diesem Jahr steigt dann allerdings das Potential für Schauer und Gewitter sommerlichen Typs.
Nach den Unsicherheiten der vergangenen Tage lässt sich mittlerweile sagen, dass sich die Kaltfront aus nördlicher Richtung gegen die Warmfront aus Südwest am Freitag, 02. Januar, durchsetzen wird, sodass es nachfolgend bis ins Tiefland schneit.
Das Orkantief "Joshua" – international auch als "Benjamin" bekannt – zieht derzeit über den Ärmelkanal nach Deutschland. Dabei drohen bis Freitag, 24. Oktober, regional Sturm- bis Orkanböen.
Auf der Vorderseite des Tiefs "Volkhard" strömt sehr warme Luft nach Deutschland. Diese wird am Donnerstag allerdings von dessen Kaltfront verdrängt, weswegen sich teils schwere Gewitter bilden.
Der Ex-Hurrikan "Erin" erreicht uns am Mittwoch, 27. August, mit einer Kaltfront, an der sich im Tagesverlauf kräftige Gewitter bilden, die regional sogar unwetterartig ausfallen können.