Mit einer Kaltfront beendet das Tief "Raphaela" den diesjährigen Hochsommer. Dabei gibt es teils schwere Gewitter, die besonders im Südosten Deutschlands unter Umständen sogar von Orkanböen begleitet sein können.
Nach einer kühleren Phase steigen die Temperaturen wieder bundesweit an. Mit den Temperaturen steigt allerdings auch das Gewitterrisiko. Ab Donnerstagnachmittag drohen in einigen Regionen schwere Gewitter, teils sogar mit Orkanböen.
Während der Hitzewelle durch das Hoch "Pythagoras" nimmt das Gewitterpotential deutlich zu. Schuld daran ist das Tief "Ingrid", weswegen zum Montagnachmittag von Südwesten her teils schwere Gewitter aufkommen.
Das Hoch "Laurent" verlagert sich am Freitag nach Osteuropa und macht dabei Platz für das Tief "Cherry", welches dann mit seiner Kaltfront über Deutschland zieht und für teils schwere Gewitter mit Hagel, heftigem Starkregen und ...
Ab der Nacht zum Freitag spitzt sich die Gewitterlage zu: Mehrstündiger Starkregen mit teils hohen Regenmengen ist zu erwarten. Am Freitag selbst drohen dann schwere Gewitter mit Unwetterpotential.
Inmitten der bisher längsten Hitzewelle des Sommers steigt das Gewitterrisiko deutlich an. Schuld ist der zunehmende Tiefdruckeinfluss. Dabei kann es örtlich schwere Gewitter geben.
Es ist die massivste Hitzewelle in einem Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Am Wochenende wird diese nach und nach von schweren Gewittern beendet, wobei es lokal sogar großen Hagel und heftige Starkregenschauer geben kann.
Pünktlich zum kalendarischen Sommeranfang geht die Gewitterlage in die zweite Runde. Voraussichtlich gibt es dabei besonders horizontal über der Mitte Deutschlands teils schwere Gewitter.
Auf der Vorderseite des Tiefs "Tara" und mit dem Hoch "Gorgias" starten wir hier in Deutschland in eine Hitzewelle. Dabei steigt ab Freitag auch das Gewitterrisiko an und in der explosiven Luftmasse sind zumindest lokal ...
Nach einem ruhigen Wochenstart sorgt das Tief "Nesrin" mit einer Kaltfront für neue Schauer und Gewitter. Diese bringen die nächste Abkühlung. Besonders im Süden Deutschlands kann es verbreiteter Gewitter geben.