Nach ein paar trockeneren Tagen aufgrund des Hochs "Daniel" kommen nun wieder vermehrt Niederschläge aus Südwest auf. Schuld daran ist das Tief "Querida" über dem Nordatlantik.
Während das Tief "Leonie" die letzten Flocken bringt, lauert im Westen schon die Warmfront des sich frisch gebildeten Tiefs "Norma" mit neuen Niederschlägen.
Der Tiefdruckkomplex "Leonie" bringt Feuchte in die kalte Luftmasse, sodass es ab Sonntagabend zu schneien beginnt. Nachfolgend fallen regional bis 30 cm Neuschnee in 24 Stunden.
Nach einer trockenen und kalten Phase geht es zum Ende der Woche wieder nasser zu. In der weiterhin kalten Luftmasse fallen die Niederschläge dabei verbreitet als Schnee.
Mit Sturmböen und starken Dauerschneefällen hat Orkantief "Elli" Deutschland erreicht. Bis Samstagabend beschäftigt es uns nun weiter. Regional besteht dabei Unwettergefahr.
Deutschland steht vor einer Schneelage, die uns von Donnerstag bis Samstag regional unwetterartige Neuschneemengen bringen kann. Besonders im Westen sind zudem Sturmböen zu erwarten.
Das Tief "Constanze" leitet eine sehr unruhige Phase ein. Dabei kommen am Mittwoch, 07. Januar, von Nordwesten her neue Schneefälle auf, die auch im Tiefland Neuschnee bringen.
In die kalte Luftmasse zieht am Donnerstag ein Orkantief und sorgt mit seiner Warmfront verbreitet für heftige Schneefälle. Zusätzlich drohen teils schweren Sturmböen bis ins Tiefland.
Die neue Woche startet mit eisigen Temperaturen, wobei es in den Nächten vermehrt zu strengem Frost kommt. Kurz vor Start in das nächste Wochenende könnte es dann eine größere Schneelage mit kräftigen Dauerschneefällen geben.
Nach den Unsicherheiten der vergangenen Tage lässt sich mittlerweile sagen, dass sich die Kaltfront aus nördlicher Richtung gegen die Warmfront aus Südwest am Freitag, 02. Januar, durchsetzen wird, sodass es nachfolgend bis ins Tiefland schneit.