Nach den Schneefällen setzt sich nun Hochdruck durch. Dabei werden vor allen Dingen die Nächte zunehmend eisig. Manche Temperaturen erinnern dabei eher an kalte Phasen im Januar oder Februar.
Das Tief "Talat" bringt neue Niederschläge, die oberhalb 200 bis 300 m verbreitet als Schnee fallen. In Hochlagen stehen dabei nennenswerte Neuschneemengen auf dem Plan.
Zum Start in die neue Woche sorgt ein Kaltlufteinbruch aus Nord für den ersten Hauch von Frühwinter. Am Mittwoch sind in einigen Mittelgebirgen bereits nennenswerte Neuschneemengen zu erwarten.
Die Wetterlage stellt sich um. Zum kommenden Wochenwechsel zieht eine Kaltfront über Deutschland, welche die Schneefallgrenze sinken lässt und verbreitet für Glätte sorgt.
Die ersten Bäume sind kahl. Somit ist der Frühwinter nicht mehr weit. Tatsächlich gibt es bereits erste Anzeichen auf Schnee und Frost für das nun startende zweite November-Drittel.
Nach einer wechselhaften Phase geht es nun ruhiger und trockener weiter. Dabei ist es in vielen Regionen Deutschlands so trocken, dass in den kommenden zwei Wochen nicht ein Tropfen Regen fällt.
Während hierzulande aktuell relativ ruhiges Herbstwetter herrscht, tobt in der Karibik ein Rekordwirbelsturm. Nun reiht sich ein weiterer Rekord in die Liste ein.
Der Hurrikan "Melissa" der Kategorie 5 – also der höchsten Kategorie – ist auf den Inselstaat Jamaika getroffen. Aktuell gibt es dort extreme Orkanböen, heftigen Starkregen und schwere Gewitter.
Auf der Rückseite des Sturmtiefs "Joshua" strömt kältere Luft nach Deutschland. Dabei sinkt die Schneefallgrenze in den Nächten teils auf etwa 700 m, weswegen es im höheren Bergland bereits frühwinterlich sein kann.
Das Orkantief "Joshua" – international auch als "Benjamin" bekannt – zieht derzeit über den Ärmelkanal nach Deutschland. Dabei drohen bis Freitag, 24. Oktober, regional Sturm- bis Orkanböen.