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Sturmtief „Hanna“: Diese Böen sind zu erwarten

Jannis Schneider 11. März 2020
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Nach dem Tief „Gisela“ zieht nun das Tief „Hanna“ auf. Verbreitet muss dabei mit kräftigem Wind gerechnet werden. Regional sind Sturmböen bis ins Tiefland zu erwarten!

Das Sturmtief „Hanna“ zieht am Donnerstag, 12. März, mit einem entsprechenden Sturmfeld auf. Dabei beansprucht es bis in die Morgenstunden besonders den Norden Deutschlands, wo es zu stürmischen Böen, teils auch zu Sturmböen zwischen 70 und 85 km/h bis ins Tiefland kommt. An der Nordseeküste muss derweil mit schweren Sturmböen um 100 km/h gerechnet werden.

Im Laufe des Vormittags breitet sich das Sturmfeld auf die Mitte Deutschlands aus. Somit sind auch dort stürmische Böen bis 70 km/h, sowie einzelne Sturmböen bis 85 km/h zu erwarten. Im Bergland stehen dementsprechend Sturm- bis orkanartige Böen zwischen 85 und 115 km/h auf dem Plan; in freien Gipfellagen kann es durchaus auch mal eine Orkanböe (> 120 km/h) geben.

Zudem sinkt mit der Kaltfront bei schauerartigen Niederschlägen die Schneefallgrenze langsam von 1800 auf 1000 m; in der Nacht zum Freitag liegt sie dann bei etwa 400 m, sodass oberhalb davon einzelne Schneeschauer zu erwarten sind.

Sturmtief "Hanna" am 12. März 2020
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