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Sturmtief bringt am Donnerstag teils schwere Sturmböen

Jannis Schneider 6. Januar 2020
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In der Nacht zum Donnerstag entsteht vor dem Ärmelkanal ein kleines Sturmtief, welches nachfolgend rasch über England und die Nordsee zieht. In der Nordwesthälfte Deutschlands besteht aufgrund dessen regional Sturmgefahr.

Das neue Hochdruckgebiet „Bernd“ sorgt wieder verbreitet für sonniges und ruhiges Wetter. Jedoch gelingt es einem kleinen Sturmtief am Donnerstag, 9. Januar, die Ruhe zu stören. Dabei frischt in der Nordwesthälfte Deutschlands der Wind auf, sodass vorübergehend häufig Böen um 55 km/h auftreten. Im dortigen Bergland stehen somit Sturmböen auf dem Plan.

Im Zentrum des Sturmfeldes liegen allerdings die Regionen zwischen dem Emsland und Schleswig-Holstein. Dort kann es trotz der geringen Höhenlage ebenfalls für Sturmböen reichen. Direkt an der Nordseeküste kann man von schweren Sturmböen bis etwa 100 km/h ausgehen. Ab dem Nachmittag stehen auch in den Ostsee-Regionen Sturmböen auf dem Plan.

Sturm am 9. und 10. Januar 2020
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