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Schnee und Glatteis: Damit müssen wir rechnen!

Jannis Schneider 31. Januar 2019
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Das Tief “Pirmin” sorgt am Freitag und Samstag für Schnee und gefrierenden Regen. Aufgrund dessen muss verbreitet mit glatten Straßen und Gehwegen gerechnet werden.

Die Gefahrenlage beginnt bereits in der Nacht zum Freitag, 01. Februar. Dann gibt es im Saarland, in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bereits verbreitet Dauerschneefälle bis ins Tiefland. Diese Schneefälle ziehen nordostwärts und erreichen in der zweiten Nachthälfte und zum frühen Freitagmorgen auch die mittleren Landesteile. Flächig fallen dadurch 1 bis 4, oberhalb 300 m auch 5 bis 10 cm Neuschnee.

Am Freitagmorgen erwarten wir in der Südwesthälfte Deutschlands eine weitere Gefahr: Gefrierender Regen. In tiefen und mittelhohen Lagen tritt dieser meist nur kurzzeitig auf, sodass sich hier überwiegend nur eine dünne Eisschicht bilden kann. Ab 400 m ist allerdings unsere Warnstufe ORANGE sehr wahrscheinlich. Dort sind also flächiger glatte Straßen und Gehwege zu erwarten.

Nach kurzer Pause mit wenigen Gefahren am Mittag und Nachmittag wird es zum Freitagabend und in der Nacht zum Samstag, 02. Februar, in der Südosthälfte Deutschlands wieder spannender. Dort besteht dann wieder die Gefahr von gefrierendem Regen, der durchaus auch wieder markant (Warnstufe ORANGE) sein kann. Diese Warnstufe könnte dann auch in tieferen Lagen erreicht werden.

Am Samstag ziehen weitere Niederschläge über die Bundesrepublik. Bei einer Schneefallgrenze von 300 m bestehen in tiefen Lagen allerdings keine Wettergefahren mehr.

Schnee und Glatteis am 01. Februar 2019
Schnee und Glatteis am 01. Februar 2019
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