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Extreme Hitzewelle immer wahrscheinlicher

Jannis Schneider 25. Juni 2018

25.06.2018 – 19:35 MESZ

Nach den entstandenen Unsicherheiten aufgrund eines östlich von uns liegenden Tiefs wird die Variante mit der extremen Hitzewelle trotzdem immer wahrscheinlicher.

Aufgrund eines Tiefdruckgebietes, welches in den kommenden Tagen östlich von uns liegt, kam in den letzten zwei Tagen Unsicherheit in die Prognose der kommenden zehn Tage. So war aus der Sicht von Sonntagabend (24. Juni) zum Beispiel von sehr warmen Werten um 25 Grad bis hin zu einer extremen Hitzewelle mit teils mehr als 35 Grad alles möglich.

Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich sagen, dass die Variante mit der extremen Hitzewelle wahrscheinlicher geworden ist. Bis Donnerstag, 28. Juni, geht es zwar nur sehr langsam und mit Unterbrechungen bergauf; ab Freitag ist dann aber häufig mit sehr warmen bis heißen Temperaturen zu rechnen. So sind verbreitet 24 bis 31 Grad möglich.

Sollte es dann wirklich zu der Option mit einer extremen Hitzewelle kommen – wie schon erwähnt ist dies derzeit die wahrscheinlichste Variante – wären am Samstag, 30. Juni, zumindest in tiefen Lagen der Südwesthälfte Deutschlands Werte bis etwa 35 Grad denkbar. Auch sonst würde es häufig 25 bis 33 Grad geben.

Die 40-Grad-Frage

Nach den Ständen des heutigen Tages würde es zum Sonntag und Montag (01. und 02. Juli) noch heißer werden. Somit wären im Tiefland flächig 35, lokal aber auch bis zu 38 oder gar 39 Grad im Bereich des Möglichen. Die 40-Grad-Marke wäre also in guter Sichtweite.

Extreme Hitzewelle Ende Juni und Anfang Juli 2018
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