Mit einer Kaltfront beendet das Tief "Raphaela" den diesjährigen Hochsommer. Dabei gibt es teils schwere Gewitter, die besonders im Südosten Deutschlands unter Umständen sogar von Orkanböen begleitet sein können.
Nach erneuter Extremhitze geht es ab sofort bundesweit kühler zu. Regional erreicht das Thermometer dabei sogar nicht einmal mehr die 20 Grad-Marke. Zudem gibt es endlich auch Niederschläge.
Nach einer langen sehr milden Phase sorgt die Kaltfront des Tiefs "Gina" ab Freitag für einen Temperaturrückgang, der einigen Regionen sogar wieder Schnee möglich macht.
Die Tiefs "Xira" und "Yael" sorgen nun nochmal für eine ausgeprägte Schneelage. Doch schon am kommenden Mittwoch könnte es regional Höchstwerte bis 18 Grad geben!
Nach einer trockenen und kalten Phase geht es zum Ende der Woche wieder nasser zu. In der weiterhin kalten Luftmasse fallen die Niederschläge dabei verbreitet als Schnee.
Abgesehen von den höchsten Lagen herrscht derzeit bundesweit Tauwetter. Doch bereits zum kommenden Wochenende meldet sich die Kälte zurück. Ist das der Auftakt für eine sehr kalte Phase?
Nachdem eine Warmfront vielen Regionen gefrierenden Regen gebracht hat, kommt dieser in der Nacht zum Dienstag, 13. Januar, auch im Osten Deutschlands an und sorgt für Glatteis.
Seit einigen Tagen beschäftigt uns eine Mischung aus Chaos und Wintermärchen. Zum Wochenstart droht mit gefrierendem Regen eine weitere brisante Wetterlage.
In den kommenden Tagen stellt sich die Wetterlage erneut um. Dabei zieht das Hoch "Jasmin" auf den Nordatlantik und macht Platz für Tiefs aus Skandinavien. Dann drohen teils kräftige Schneefälle und eisige Temperaturen.
In einigen Regionen herrscht bereits Dauerfrost. Schnee blieb dabei aber bisher Mangelware. Das dürfte sich allerdings bald ändern, denn mit einer weiteren Wetterumstellung drohen zum Jahreswechsel nennenswerte Neuschneemengen.