Nach einer trockenen und kalten Phase geht es zum Ende der Woche wieder nasser zu. In der weiterhin kalten Luftmasse fallen die Niederschläge dabei verbreitet als Schnee.
Abgesehen von den höchsten Lagen herrscht derzeit bundesweit Tauwetter. Doch bereits zum kommenden Wochenende meldet sich die Kälte zurück. Ist das der Auftakt für eine sehr kalte Phase?
Nachdem eine Warmfront vielen Regionen gefrierenden Regen gebracht hat, kommt dieser in der Nacht zum Dienstag, 13. Januar, auch im Osten Deutschlands an und sorgt für Glatteis.
Seit einigen Tagen beschäftigt uns eine Mischung aus Chaos und Wintermärchen. Zum Wochenstart droht mit gefrierendem Regen eine weitere brisante Wetterlage.
In den kommenden Tagen stellt sich die Wetterlage erneut um. Dabei zieht das Hoch "Jasmin" auf den Nordatlantik und macht Platz für Tiefs aus Skandinavien. Dann drohen teils kräftige Schneefälle und eisige Temperaturen.
In einigen Regionen herrscht bereits Dauerfrost. Schnee blieb dabei aber bisher Mangelware. Das dürfte sich allerdings bald ändern, denn mit einer weiteren Wetterumstellung drohen zum Jahreswechsel nennenswerte Neuschneemengen.
Der Ex-Hurrikan "Erin" erreicht uns am Mittwoch, 27. August, mit einer Kaltfront, an der sich im Tagesverlauf kräftige Gewitter bilden, die regional sogar unwetterartig ausfallen können.
Der März ist meteorologisch gesehen der erste Frühlingsmonat im Jahr. Trotzdem kann es immer noch winterliche Ereignisse geben. Das beweist die kommende Woche ziemlich gut, denn es folgen wieder Schnee und Graupel.
Der Dezember ist in vielen Regionen Deutschlands schneearm verlaufen. Dies ändert sich pünktlich zum Start ins neue Jahr, denn am 02. Januar sorgt eine Kaltfront für den Start in eine kalte und schneereichere Phase.
Auch in Zeiten des Klimawandels kann es Phasen geben, die im Verhältnis zum langjährigen Mittel zu kalt ausfallen. Eine dieser Phasen erleben wir gerade. Wann kommt der Sommer mit Temperaturen von mindestens 25 Grad zurück?