Eine Warmfront zieht in der Nacht zum Samstag, 29. November, über Deutschland und sorgt in den derzeit kälteren Regionen Deutschlands für gefrierenden Regen mit Glatteisbildung.
Nach teils sehr kalten Nächten kommt am Sonntag, 23. November, mit einer Warmfront Schnee auf. Beim Übergang zur milderen Luft kann es zudem gefrierenden Regen geben. Verbreitet wird es glatt.
Nach der ewigen Hochdruckphase mischt sich nun das Tief "Max" in unser Wettergeschehen ein. Dieses sorgt am Dienstag regional für Glättegefahr durch Schnee und gefrierenden Regen.
Mit dem Tief "Ginette" hat nun eine kältere und feuchtere Phase begonnen. In diesem Rahmen gibt es am kommenden Wochenende eine Schneelage mit regional viel Neuschnee und sogar gefrierendem Regen.
Das Tief “Gertrud” steht mit einem ausgeprägten Frontensystem vor den Toren Deutschlands. Damit verbunden steht eine Unwetterlage an, die selbst in tiefen Lagen für viel Neuschnee und Eis sorgt.
Am Mittwoch und Donnerstag dürfte uns eine der brisantesten Schneelagen der vergangenen Jahre bevorstehen. Zusätzlich droht regional gefrierender Regen, der für erhebliches Glatteis sorgen kann. Vielerorts sind Unwetter zu erwarten!
Nach zahlreichen ruhigen Tagen geht es nun allmählich wieder turbulenter zu. Nach einigen Tagen mit Schneeschauern folgt am Mittwoch voraussichtlich eine größere Unwetterlage mit viel Schnee und Eis!
Die derzeitige Lage hat bis auf strengen Frost keine Wettergefahren mitgebracht. In der kommenden Woche geht es dagegen deutlich spannender zu. Neben Schnee kann es dann auch gefrierenden Regen mit Unwettergefahr geben!
Derzeit herrschen eisige Temperaturen über Deutschland. Niederschläge sind dabei allerdings eine Seltenheit. Doch zur Monatsmitte des Januars ändert sich daran voraussichtlich einiges.
Eine Warmfront hat bereits in der Nacht zum Dienstag für gefrierenden Regen gesorgt. Schon am Freitag steht eine neue Lage mit Glatteis an. Dieses kann dann sogar verbreiteter auftreten.