Seit einigen Tagen beschäftigt uns eine Mischung aus Chaos und Wintermärchen. Zum Wochenstart droht mit gefrierendem Regen eine weitere brisante Wetterlage.
Mit Sturmböen und starken Dauerschneefällen hat Orkantief "Elli" Deutschland erreicht. Bis Samstagabend beschäftigt es uns nun weiter. Regional besteht dabei Unwettergefahr.
Deutschland steht vor einer Schneelage, die uns von Donnerstag bis Samstag regional unwetterartige Neuschneemengen bringen kann. Besonders im Westen sind zudem Sturmböen zu erwarten.
In die kalte Luftmasse zieht am Donnerstag ein Orkantief und sorgt mit seiner Warmfront verbreitet für heftige Schneefälle. Zusätzlich drohen teils schweren Sturmböen bis ins Tiefland.
Das Orkantief "Joshua" – international auch als "Benjamin" bekannt – zieht derzeit über den Ärmelkanal nach Deutschland. Dabei drohen bis Freitag, 24. Oktober, regional Sturm- bis Orkanböen.
Das Orkantief "Joshua" zieht in Richtung des Ärmelkanals und wird zum Mittwochabend, 22. Oktober, auf Land treffen. Anschließend beschert es Deutschland eine ausgewachsene Sturmlage mit regionaler Unwettergefahr.
Lange war es ruhig in Deutschland. Bereits zum Start in die neue Woche gestaltet sich das Wetter aber bereits deutlich nasser. Am kommenden Donnerstag ist dann sogar eine Sturmlage zu erwarten.
Im Westen Deutschlands droht am Dienstag, 09. September, schauerartiger Starkregen, der nicht selten sogar unwetterartig ausfallen kann. Aufgrund dessen besteht verbreitet Hochwassergefahr.
Auf der Vorderseite des Tiefs "Volkhard" strömt sehr warme Luft nach Deutschland. Diese wird am Donnerstag allerdings von dessen Kaltfront verdrängt, weswegen sich teils schwere Gewitter bilden.
Der Ex-Hurrikan "Erin" erreicht uns am Mittwoch, 27. August, mit einer Kaltfront, an der sich im Tagesverlauf kräftige Gewitter bilden, die regional sogar unwetterartig ausfallen können.