Eine Kaltfront bringt am kommenden Montag die endgültige Abkühlung und leitet damit die diesjährigen Eisheiligen ein. Nachfolgend kann es regional sogar leichten Frost, Schnee- und Graupelschauer geben.
Die Eisheiligen stehen vor der Tür und in diesem Jahr könnten diese etwas "intensiver" ausfallen. Nach Schauern und Gewittern dürfte die kommende Woche nämlich deutlich kälter starten.
Nach kurzer Pause steigen die Temperaturen zum kommenden Wochenende wieder auf frühsommerliche Werte an. Dabei drohen mit einer Kaltfront und in zunehmend explosiver Luftmasse teils schwere Gewitter.
Am kommenden Wochenende steigt das Gewitterrisiko bundesweit an. Dabei gibt es anfangs nur im Westen, anschließend auch in den übrigen Teilen der Bundesrepublik Schauer und Gewitter.
Die steigenden Temperaturen sorgen auch für ein steigendes Gewitterpotential; vor allen Dingen, wenn auch noch Feuchte und/oder eine Kaltfront mit ins Spiel kommt. In diesem Zusammenhang steht uns wohl die erste Gewitterlage der Saison bevor.
Nach dem kommenden sehr milden Wochenende geht es mit den Temperaturen wieder bergab. Dabei gibt es besonders in der Südosthälfte Deutschlands auch immer häufiger Frost; punktuell sogar bis nahe -5 Grad.
In das letzte April-Drittel 2026 starten wir etwas wechselhafter mit Schauern, die regional sogar als Schneeregen oder Schnee fallen können. In den Nächten ist jeweils leichter Frost möglich.
Nachdem die kalte und teils spätwinterliche Phase nun beendet wurde, bleibt es frühlingshaft und nicht selten sonnig bei überwiegend milden Temperaturen. Allmählich nähern wir uns der 25-Grad-Marke.
Nach einer spätwinterlichen Phase mit Schnee, Graupel und Frost gelangen wir nun wieder auf die Vorderseite ausgeprägter Tiefdruckgebiete, sodass wärmere Luft zu uns geführt wird. Reicht das für 20 Grad an Ostern?
Der Märzwinter mit kalten Temperaturen hält weiter an. Nach Schnee- und Graupelschauern sowie kurzen Wintergewittern kommen am Wochenende Dauerniederschläge auf, die regional ebenfalls als Schnee fallen.