Mit dem Tief "Elli" legen wir temperaturtechnisch gerade eine Berg-und-Talfahrt hin. Während die Südwesthälfte Deutschlands gerade Tauwetter erlebt, gibt es schon im Laufe des Wochenendes verbreitet strengen Frost.
Mit Sturmböen und starken Dauerschneefällen hat Orkantief "Elli" Deutschland erreicht. Bis Samstagabend beschäftigt es uns nun weiter. Regional besteht dabei Unwettergefahr.
Deutschland steht vor einer Schneelage, die uns von Donnerstag bis Samstag regional unwetterartige Neuschneemengen bringen kann. Besonders im Westen sind zudem Sturmböen zu erwarten.
Das Tief "Constanze" leitet eine sehr unruhige Phase ein. Dabei kommen am Mittwoch, 07. Januar, von Nordwesten her neue Schneefälle auf, die auch im Tiefland Neuschnee bringen.
In die kalte Luftmasse zieht am Donnerstag ein Orkantief und sorgt mit seiner Warmfront verbreitet für heftige Schneefälle. Zusätzlich drohen teils schweren Sturmböen bis ins Tiefland.
Die neue Woche startet mit eisigen Temperaturen, wobei es in den Nächten vermehrt zu strengem Frost kommt. Kurz vor Start in das nächste Wochenende könnte es dann eine größere Schneelage mit kräftigen Dauerschneefällen geben.
Wenn die Niederschläge zum kommenden Wochenwechsel seltener werden, wird es nachts richtig kalt. Unter -10 Grad sind dann in der Südhälfte Deutschlands keine Seltenheit mehr.
Nach den Unsicherheiten der vergangenen Tage lässt sich mittlerweile sagen, dass sich die Kaltfront aus nördlicher Richtung gegen die Warmfront aus Südwest am Freitag, 02. Januar, durchsetzen wird, sodass es nachfolgend bis ins Tiefland schneit.
Das neue Jahr startet mit einer sehr spannenden Lage. Schon am Neujahrstag kommen schauerartige Schneefälle auf. Am Wochenende wird es dann noch spannender: Milderung mit viel Schnee oder deutlich kälter und Schneeschauer?
In den kommenden Tagen stellt sich die Wetterlage erneut um. Dabei zieht das Hoch "Jasmin" auf den Nordatlantik und macht Platz für Tiefs aus Skandinavien. Dann drohen teils kräftige Schneefälle und eisige Temperaturen.