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Tief Fenja sorgt in der Nacht zum Dienstag teils für Sturm

Jannis Schneider 11. Januar 2020
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Zuletzt aktualisiert am

Das Orkantief „Fenja“ entsteht derzeit über dem Nordatlantik. Nachfolgend zieht es weiter zu den britischen Inseln und nimmt dabei Einfluss auf unser Wettergeschehen. Regional muss aufgrund dessen mit Sturm gerechnet werden.

Das Tief „Fenja“ entsteht bei Neufundland und zieht unter Intensivierung über den Nordatlantik. Dabei wird es zum Orkantief und trifft auch in dieser Form am Montag, 13. Januar, auf die britischen Inseln. Dort muss dann mit orkanartigen Böen oder auch Orkanböen bis ins Tiefland gerechnet werden! Ab Montagabend nimmt das Tief auch auf unser Wettergeschehen Einfluss, weswegen der Wind besonders in der Nordwesthälfte Deutschlands auffrischt.

Bis Dienstagmittag, 14. Januar, sind dort starke bis stürmische Böen zwischen 50 und 70 km/h zu erwarten. Im dortigen Bergland sind dementsprechend Sturmböen möglich. An der Nordseeküste sind während dessen Sturm- oder gar schwere Sturmböen zwischen 75 und 95 km/h im Bereich des Möglichen.

Nach kurzer Pause geht es ab Dienstagabend mit einem neuen markanten Tief weiter.

Tief Fenja Sturm 13. und 14. Januar 2020
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