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Tief „Philipp“ sorgt am Dienstag für Abkühlung

Jannis Schneider 1. April 2019
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Zuletzt aktualisiert am

Am Dienstag steht uns ein Wetterwechsel bevor. Eingeleitet wird dieser von der Kaltfront des Tiefs „Philipp“.

Am Dienstag, 2. April, wird die Schönwetter-Phase beendet. Schuld daran ist die Kaltfront des Tiefs „Philipp“, welche die Bundesrepublik ab den Vormittagsstunden überquert.

An der Front bilden sich ab dem Mittag im Westen Deutschlands Schauer und Gewitter, die kräftig sein können. Kleiner Hagel, Platzregen und kurzzeitig stürmische Böen sind dann möglich. Im Laufe des Tages breiten sich die Gewitter nordostwärts aus, sodass sie auch mittlere und nördliche Landesteile erreichen. Auch im Süden können sich einzelne Gewitter bilden. Im Osten des Landes sind Blitz und Donners vergleichsweise unwahrscheinlich.

Am Mittwoch, 3. April, muss dann bei niedrigeren Temperaturen mit weiteren Schauern und Gewittern gerechnet werden. Im Bergland kann es dabei ab 400 bis 500 m Schneeregen- oder Graupelschauer geben. Ab den Abendstunden sinkt die Schneefallgrenze weiter, sodass es auch in tieferen Lagen Schneeregen- oder Graupelschauer geben kann. Zunehmend sind dann Dauerniederschläge möglich, die bevorzugt dem Schwarzwald, der Schwäbischen Alb und später auch den Alpen nennenswerte Neuschneemengen bringen können.

Gewitter am 2. April
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