Nach den Schneefällen geht es in den kommenden Tagen trockener weiter. Dabei bleibt die Bundesrepublik aber weiterhin zweigeteilt. Während es im Südwesten eher mild bleibt, wird es im Nordosten eisig kalt.
Wir sind in eine kalte, aber recht trockene Phase gestartet. Diese wird uns sehr lange begleiten, denn ein Ende vor Anfang Februar ist unwahrscheinlich. Wo aber bleibt der Schnee?
Der Dezember ist in vielen Regionen Deutschlands schneearm verlaufen. Dies ändert sich pünktlich zum Start ins neue Jahr, denn am 02. Januar sorgt eine Kaltfront für den Start in eine kalte und schneereichere Phase.
Die Wetterlage hat sich bereits umgestellt. Kältere, aber auch trockenere Luft hat sich über Deutschland breit gemacht und sorgt nun für teils eisige Nächte.
Die Wetterlage stellt sich um. Rückseitig der Tiefs “Brigitta” und “Dietmar” strömt deutlich kältere Luft nach Deutschland. Doch hinsichtlich der Niederschläge wird sich einiges ändern.
In nächster Zeit wechseln sich Hoch- und Tiefdruckgebiete ab. Dabei bleibt Deutschland im Bereich sehr kalter Luft. Bei Aufklaren wird es in einigen Nächten richtig kalt.
Der meteorologische Frühlingsbeginn steht vor der Tür. Wettertechnisch geht es vorerst aber recht kalt weiter. Im ersten März-Drittel kann es sogar wieder flächiger Schnee geben!
Die Kaltfront des Tiefs “Yigit” hat für einen Kaltlufteinbruch gesorgt. Dementsprechend fließt nun kältere Luft nach Deutschland, die in den Nächten sogar lokal für strengen Frost sorgen kann.
Am Sonntag steht ein weiterer Wetterumschwung an. Eine Kaltfront zieht dann von Nordwesten über Deutschland und sorgt für eine sinkende Schneefallgrenze.
Wettertechnisch gesehen befinden wir uns derzeit in einer Berg-und-Talfahrt. Doch dies dürfte bald vorbei sein. Zur kommenden Woche könnte eine längerfristige kalte Phase beginnen.