Hoch “Daniel” bringt kalte Luft in den Nordosten
Nach den Schneefällen geht es in den kommenden Tagen trockener weiter. Dabei bleibt die Bundesrepublik aber weiterhin zweigeteilt. Während es im Südwesten eher mild bleibt, wird es im Nordosten eisig kalt.
Der Winter fährt weiterhin auf einer kalten Schiene. Dafür sorgt nun das Hoch “Daniel”, welches auf seiner Südseite sehr kalte Luft aus Sibirien in die Nordosthälfte Deutschlands führt. Dies sorgt nicht nur für eisige Nächte, sondern auch für knackigen Dauerfrost.
20 Grad Unterschied zwischen Usedom und dem Oberrhein
Aufgrund der Zweiteilung gibt es innerhalb Deutschlands große Temperaturunterschiede. Während zum Wochenstart im äußersten Nordosten maximal -9 Grad (!) geben kann, sind entlang des Oberrheins knapp +10 Grad möglich. In den nachfolgenden Tagen versucht die milde Luft weiterhin, die kalte komplett zu verdrängen. Das kann dann auch wieder mit mehr Niederschlag in Form von Schnee oder gefrierendem Regen vonstattengehen.


