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Glatteis: Warmfront von Tief “Franka” bringt Milderung

Jannis Schneider 10. Januar 2026
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Veröffentlicht 10. Januar 2026 - 19:13

Seit einigen Tagen beschäftigt uns eine Mischung aus Chaos und Wintermärchen. Zum Wochenstart droht mit gefrierendem Regen eine weitere brisante Wetterlage.

Nach zwei regional sehr kalten Nächten stellt sich die Wetterlage mit der Warmfront des Tiefs “Franka” am Montag, 12. Januar, erneut um. Dabei fällt in anfangs erneut bis in tiefe Lagen Schnee. Es fallen verbreitet 0,5 bis 3, in Staulagen der Gebirge auch mehr als 5 cm Neuschnee. Brisanter fällt dagegen der gefrierende Regen aus, der anschließend auf den gefrorenen Boden fällt und für Glatteis sorgt.

Markantes Glatteis in vielen Regionen Deutschlands

Während die Kaltluft im äußersten Westen und Südwesten Deutschlands bereits in der Nacht zum Montag schnell ausgeräumt und die Böden schnell aufgetaut sind, dauert dieser Vorgang weiter östlich deutlich länger. In einem breiten Streifen von Hamburg nach Hessen, weiter über Franken, bis nach Niederbayern droht verbreitet markantes Glatteis. In den Mittelgebirgen zwischen Rhön und dem Bayerischen Wald kann es sogar Unwetter geben. Hier können Gehwege und Nebenstraßen unpassierbar sein.

Glatteislage am 12. Januar 2026
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