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„ex-Dorian“ nimmt Einfluss auf unser Wetter

Jannis Schneider 8. September 2019
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Der ehemalige Hurrikan „Dorian“ ist nun zu einem nordatlantischen Sturmtief geworden. Er zieht in den kommenden Tagen über Island zum Europäischen Nordmeer und nimmt somit auch Einfluss auf unser Wetter.

„Dorian“ hat eine lange Reise hinter sich – und sie ist noch nicht zu Ende. Als Hurrikan – also tropischer Wirbelsturm – in Äquator-Nähe entstanden, zog er über die Karibik, entlange der Ostküste von Florida, danach entlang der gesamten US-Ostküste und schließlich über Neufundland. Nun liegt er südlich von Grönland und setzt seine Reise als Sturmtief Richtung Osten fort. Im weiteren Verlauf zieht er über Island zum Europäischen Nordmeer. Dort hat er dann auch Einfluss auf unser Wettergeschehen.

Im Laufe des Mittwochnachmittags, 11. September, kommen im äußersten Nordwesten Deutschlands Ausläufer von „Dorian“ an. Dabei gibt es etwas Regen oder auch Regenschauer. Zudem frischt der Wind vorübergehend auf. Sturmgefahr besteht allerdings nicht, da das Zentrum des Tiefs zu weit von uns entfernt liegt. Anschließend zieht „Dorian“ in Richtung Norden und hält sich dann noch eine Zeit im nördlichen Skandinavien auf, ehe er sich allmählich auflöst.

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