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Rosenmontag: Welche Böen sind für Umzüge gefährlich?

Jannis Schneider 1. März 2019
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An Rosenmontag steht eine Sturmlage an. Doch bis jetzt steht immer noch nicht hundert-prozentig fest, wie stark diese wird. Nun stellt sich die Frage: Ab welchen Windgeschwindigkeiten wird es für die RoMo-Umzüge gefährlich?

Stürme sind grundsätzlich unangenehm; gerade, wenn man sich im Freien aufhält. Bei schweren Stürmen oder Orkanen können Schäden an Bäumen und Gebäuden entstehen. Doch was ist, wenn bei den Rosenmontags-Umzügen heftige Böen auftreten?

Viele der teilnehmenden Wägen weisen beachtliche Höhen und unregelmäßige Formen auf. Aufgrund dessen sind sie deutlich windanfälliger, als typische PKWs oder kleine LKWs.

Bei starken Windböen zwischen 50 und 60 km/h passiert noch nicht viel. Die Böen sind dann zwar schon sehr unangenehm; Wägen können allerdings bei solchen Winden bei den Veranstaltungen teilnehmen. Anders sieht es dann schon bei stürmischen Böen oder Sturmböen zwischen 65 und 85 km/h aus. Größere Umzugs-Wägen kommen dann bereits ins wanken. Bei solchen Böen sollte man sich schon Gedanken machen, ob die größten Wägen überhaupt teilnehmen sollten.

Bei schweren Sturmböen von mindestens 90 km/h sollten bestenfalls gar keine Wägen mehr fahren. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass Teile umherfliegen, welche Zuschauer oder andere Teilnehmer verletzen können. Fußtruppen können im Normalfall noch teilnehmen, wenn die Strecke nicht direkt an Bäumen oder Gebäuden vorbeiführt.

Bei orkanartigen Böen oder Orkanböen zwischen 105 und 130 km/h spricht man von einem Unwetter. Hier ist es eigentlich schon selbsterklärend, dass der allgemeine Aufenthalt im Freien gefährlich ist.

Welche Windgeschwindigkeiten sind möglich? Der entsprechende Bericht erklärt’s!

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