Wir sind in eine kalte, aber recht trockene Phase gestartet. Diese wird uns sehr lange begleiten, denn ein Ende vor Anfang Februar ist unwahrscheinlich. Wo aber bleibt der Schnee?
Abgesehen von den höchsten Lagen herrscht derzeit bundesweit Tauwetter. Doch bereits zum kommenden Wochenende meldet sich die Kälte zurück. Ist das der Auftakt für eine sehr kalte Phase?
Mit dem Tief "Elli" legen wir temperaturtechnisch gerade eine Berg-und-Talfahrt hin. Während die Südwesthälfte Deutschlands gerade Tauwetter erlebt, gibt es schon im Laufe des Wochenendes verbreitet strengen Frost.
Wenn die Niederschläge zum kommenden Wochenwechsel seltener werden, wird es nachts richtig kalt. Unter -10 Grad sind dann in der Südhälfte Deutschlands keine Seltenheit mehr.
Nach den Schneefällen setzt sich nun Hochdruck durch. Dabei werden vor allen Dingen die Nächte zunehmend eisig. Manche Temperaturen erinnern dabei eher an kalte Phasen im Januar oder Februar.
Ab Mittwoch, 21. Mai, beginnt eine kältere und wechselhaftere Phase. Dabei sinken die Tiefstwerte in den Nächten wieder verbreitet in den einstelligen Bereich, ab der Nacht zum Freitag kann es sogar Frost geben!
Rückseitig der Kaltfront des Tiefs "Henry" ist es deutlich kälter geworden. Trotzdem scheint mit dem Hoch "Riccarda" recht schnell wieder die Sonne. Die Nächte können dabei allerdings sehr frisch sein, wobei regional Frost möglich ist.
Zum Finale gibt das Hoch "Finja" nochmal Vollgas: Aktuell sind die Nächte besonders kalt in Deutschland. So werden besonders nach Osten hin verbreitet unter -10 Grad gemessen.
Nach den Schneefällen am Donnerstag geht es wieder deutlich trockener weiter – aber das sind wir ja bereits von den vergangenen Wochen gewohnt. Dafür gibt es teils eisige Nächte mit Tiefstwerten von regional unter -10 ...
Das jetzige goldene Oktoberwochenende sollte man nochmal genießen, denn schon zum kommenden Wochenende dürften die Temperaturen mit einer Kaltfront stark zurückgehen, sodass verbreiteter Nachtfrost zu erwarten ist.