Nachdem die diesjährige Schafskälte überwunden ist, starten wir regional bereits am Dienstag in eine Hitzewelle, die voraussichtlich mindestens fünf bis sechs Tage anhält und sogar Spitzenwerte nahe der 40 Grad-Marke bringen kann.
Zum bald startenden Wochenende endet die diesjährige Schafskälte. Im Anschluss folgt eine deutlich wärmere, nicht selten heiße Phase. Im weiteren Verlauf könnte es regional sogar extreme Werte von über 35 Grad geben.
Die Hochdruckgebiete "Zeno" und "Alexander" haben die Regie über unser Wettergeschehen übernommen. Mit ihnen steht ab Samstag in einigen Regionen die erste Hitzewelle mit Höchstwerten von 30 Grad und mehr an.
Am kommenden Samstag dürfte die 30-Grad-Marke erreicht werden. Tatsächlich könnte dies auch gleichzeitig der Startschuss in die erste Hitzewelle des Jahres sein.
Phänologisch betrachtet befinden wir uns bereits im Frühherbst. Doch die Wetterküche braut uns aktuell ein Hochsommer-Intermezzo zusammen, welches uns in den kommenden Tagen sogar wieder Hitze bringt.
Der Hochsommer ist vorbei und mit der kürzeren Tageszeit macht sich der Spätsommer bereits deutlich bemerkbar. Jedoch kann es auch im September noch Hitze geben. Ein gutes Beispiel dafür wird wohl das kommende Wochenende.
Ab Mittwoch, 20. August, gehen die Temperaturen in Deutschland wieder zurück. Die Pause ist aber nicht von allzu langer Dauer, denn neue Hitze ist bereits in Sicht.
Nach der ungewöhnlich langen "Kaltphase" sind wir in eine ausgeprägte Hitzewelle gestartet, die in den kommenden Tagen wieder Werte von über 35 Grad ermöglicht. Knacken wir dabei den bisherigen Jahresrekord von 39,6 Grad?
Die kühle und wechselhafte Phase ist vorbei. Nun folgen wieder deutlich wärmere, nicht selten heiße Temperaturen, die in der kommenden Woche sogar wieder nahe der 40-Grad-Marke liegen können.
Das Tief "Michael" beschert uns aktuell noch sehr wechselhaftes und kühles Wetter. Doch nach einer wirklich langen Phase ohne Hitze geht es Mitte nächster Woche steil bergauf mit den Temperaturen.