Schnee in einigen Mittelgebirgen in der Nacht zum Dienstag
Eine Kaltfront bringt am kommenden Montag die endgültige Abkühlung und leitet damit die diesjährigen Eisheiligen ein. Nachfolgend kann es regional sogar leichten Frost, Schnee- und Graupelschauer geben.
Das Wetter ist deutlich wechselhafter geworden und mit immer wieder auftretenden Niederschlägen hat die Waldbrandgefahr in vielen Regionen Deutschlands einen Dämpfer bekommen. An diesem Trend ändert sich in naher Zukunft nur wenig. Eher geht es noch weiter bergab, sodass im Laufe der kommenden Woche in höheren Lagen mit Schnee- und Graupelschauern zu rechnen ist.
Wenige Zentimeter Neuschnee zu erwarten
Mit einer Kaltfront, die auch Schauer und Gewitter bringen kann, sinkt die Schneefallgrenze in der Nacht zum Dienstag, 12. Mai, verbreitet auf etwa 400 m. Besonders mit dem sogenannten “Rückseitenwetter” – also den Wettererscheinungen rückseitig der Kaltfront – kann es ab dieser Höhe zu einzelnen Schnee- oder Graupelschauern kommen. Teils kann es dabei sogar für etwas Neuschnee reichen.


