Auf Tauwetter folgt strenger Frost
Mit dem Tief “Elli” legen wir temperaturtechnisch gerade eine Berg-und-Talfahrt hin. Während die Südwesthälfte Deutschlands gerade Tauwetter erlebt, gibt es schon im Laufe des Wochenendes verbreitet strengen Frost.
Auf der Rückseite des Tiefs “Elli” sinkt die Schneefallgrenze wieder ins Tiefland. Das hat zur Folge, dass es bis Samstag, 10. Januar, nahezu bundesweit Schnee gibt. Auf diesen erneuten Kaltlufteinbruch folgen allerdings auch eisige Nächte. So sinken die Temperaturen bereits in der Nacht zum Sonntag, 11. Januar, recht verbreitet auf -7 bis -12 Grad; in einigen höher gelegenen Tälern sind sogar bis zu -16 Grad möglich.
Nacht zum Montag mit kältesten Temperaturen
In den frühen Morgenstunden des Montags, 12. Januar, werden die kältesten Temperaturen dieser Phase erreicht. Diese konzentrieren sich allerdings auf die Osthälfte Deutschlands, da von Westen schon wieder eine Warmfront herannaht, welche bereits für Milderung sorgt. Östlich einer Linie Bodensee-Bremerhaven gibt es dagegen vielerorts Tiefstwerte zwischen -10 und -16 Grad, im Bereich sogenannter Kaltluftseen sind etwa -20 Grad denkbar.


