Tief “Gina” bringt uns den Märzwinter
Nach einer langen sehr milden Phase sorgt die Kaltfront des Tiefs “Gina” ab Freitag für einen Temperaturrückgang, der einigen Regionen sogar wieder Schnee möglich macht.
Wir haben es bereits vor Wochen erwähnt und trotzdem ist es erstaunlich, dass nach einer solch milden Phase nochmal ein Wintereinbruch möglich ist. Schuld daran ist das Tief “Gina” und dessen Kaltfront, die im Laufe des Freitags, 13. März, der Nordwesthälfte Deutschlands bereits Niederschläge bringt, die in der Nacht zum Samstag, 14. März, oberhalb 200 m nach und nach in Schnee übergehen.
Nennenswerte Neuschneemengen auch in einigen Mittelgebirgen
Mit 0,5 bis 3 cm Neuschnee gibt es oberhalb 400 bis 500 m verbreitet immerhin eine dünne Schneedecke. Anders sieht es in den Staulagen oberhalb 600 m von Eifel, Rothaargebirge, Schwarzwald und Allgäu aus. Hier kann es durchaus 10 bis 15 cm Neuschnee geben. Das sind wiederum Mengen, die eher an die vergangenen drei Wintermonate erinnern.


