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Allgemein Trockenheit

Trockenheit: Waldbrandgefahr steigt an

Jannis Schneider 24. Juni 2019
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Zuletzt aktualisiert am

Die extreme Hitzewelle hat uns erreicht. Niederschläge sind dabei allerdings nur sehr eng begrenzt zu erwarten. Auch im Anschluss sieht es nicht nach flächigem Regen aus. Somit steigt die Waldbrandgefahr an.

Man kennt das Thema bereits gut aus dem letzten Jahr: Die Trockenheit. Derzeit ist sie noch nicht so drastisch, wie im Sommer 2018. Jedoch muss man auch dazusagen, dass die Wasservorräte durch das vergangene Jahr stark zurückgegangen sind. Es müsste jetzt also eher etwas zu nass sein, um sie wieder in den Durchschnitt zu bringen. Somit ist die aktuelle Trockenheit in dieser Hinsicht bereits nennenswert.

In den kommenden Zehn Tagen gibt es sehr wahrscheinlich kaum oder sogar gar keine flächigen Dauerniederschläge. Regen fällt im genannten Zeitraum fast ausschließlich in Form von Schauern; meist begleitet von Blitz und Donner. Diese treten allerdings nur sehr eng begrenzt auf. Ob es am kommenden Sonntag, 30. Juni, dann zu einer größeren Unwetterlage mit teils heftigem Platzregen kommt, ist noch nicht sicher. Und selbst wenn: Von Platzregen würde nur wenig Wasser ins Grundwasser gelangen, da er zum Großteil oberflächlich abfließt.

Mit der Trockenheit steigen auch Wald- und Grasbrandgefahr wieder an. Man sollte also zum Beispiel darauf achten, keine Zigaretten am Wegesrand zu entsorgen. Zudem sollte man bei Lagerfeuern ständig vor Ort sein und aufpassen.

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