Teils keine 20 Grad mehr – regional wird’s frisch!
Nach erneuter Extremhitze geht es ab sofort bundesweit kühler zu. Regional erreicht das Thermometer dabei sogar nicht einmal mehr die 20 Grad-Marke. Zudem gibt es endlich auch Niederschläge.
Es wirkt schon fast etwas surreal: Die bis zu diesem Sommer außergewöhnliche 40 Grad-Marke ist in den vergangenen zwei Monaten an vielen Stationen gleich mehrfach geknackt worden. In Verbindung damit gab es am 27. Juni in Drewitz (Möckern) mit 41,8 Grad sogar einen deutschen Allzeitrekord. Des Weiteren gibt es derzeit in der Eifel den wohl größten Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Nicht allzu weit davon brennt es auf belgischer Seite in einem noch viel größeren Ausmaß. Viele große Flüsse führen so wenig Wasser wie noch nie seit Messbeginn. Alle Horrorszenarien des Klimawandels scheinen gleichzeitig real geworden zu sein.
Endlich kühler, endlich Regen
In den kommenden Tagen wird es bundesweit endlich kühler. Regional muss man dabei sogar zum ersten Mal seit mindestens Ende Juni auf eine Überziehjacke zurückgreifen, denn 20 Grad sind nicht mehr überall drin. Auch Niederschläge gibt es ab sofort wieder häufiger, sodass die Waldbrandgefahr deutlich sinkt.


